Elektronikindustrie will deutschlandweiten FTTH-Ausbau

11. Juli 2015

Ein weiterer Artikel auf golem.de, IT-News für Profis, beschäftigt sich mit FTTH, also schnellem Internet per Glasfaser bis ins Haus bzw. die Wohnung. Im Folgenden zitieren wir einige Passagen als Service für unsere Besucher.

Wie auch wir so spricht sich auch die Elektronikindustrie gegen die „Mogelpackung“ Vectoring aus:

Die Elektronikindustrie ist gegen eine Förderung von kurzfristigen Technologien wie Vectoring.

Weiterhin betont der Verband der Elektronikindustrie:

Es dürfen nicht nur Download-Raten betrachtet werden. Besonders für die erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0 müssen höhere Upload-Geschwindigkeiten erzielt werden

Auch dies ist eines unserer stärksten Argumente für Internet per Glasfaser, und zwar nicht nur für „Industrie 4.0“, sondern auch für den Privathaushalt!

Ressourcen und Investitionen müssen sich daher auf Netzausbauten konzentrieren, die auch hinreichend Reserven für die nächsten Jahrzehnte bieten. […] Mit Glasfaser […] stehen hierfür bereits geeignete Technologien bereit.“

Dies ist ein weiteres gerne von uns angeführtes Argument. Die Glasfaserleitung, die die „Deutsche Glasfaser“ uns ins Haus legen würde, bietet Leistungsreserven bis hinauf zu 20 Tausend MBit/s (d. h. 20 GBit/s). Das reicht für 20 bis 30 Jahre!

Fazit: Nüchtern betrachtet kann es nur eine Entscheidung geben — für Glasfaser!

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